Style 4 Dogs Blog

Alles rund ums Tier…

Um 1965 gründete Dieter Grober im Harz eine größere Zucht von Shettys im “amerikanischen Typ”, unter Verwendung des Stempelhengstes Jiggs und etwa 40 weiteren Zuchttieren. Als sog. “sportliches Shetland” fand der Typ große Anerkennung und guten Absatz und etliche Züchter wechselten zu dieser Zuchtrichtung über. 1999 befand das Mutterland England laut EU-Zuchtrecht, dass dieser Typ nicht mehr als reines, originales Shetty geführt werden dürfe, obwohl er in den USA ohne Zufuhr von Fremdblut, nur durch Selektion und Inzucht aus Originalimporten aus England geschaffen worden war. Daher ging man in Deutschland daran, die Anerkennung als eigenständige Rasse zu erlangen, was zuerst durch den Hannoverschen Zuchtverband erfolgte. Seit 2001 ist die Rasse im gesamten Bundesgebiet anerkannt, wird jedoch zur weiteren Blutauffrischung mit regelmäßigen Importen aus den USA verstärkt. Ideale Erstponys für Kinder. weiter lesen

Berger de Brie

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Dieser attraktive Schäferhund gehört zu den ältesten französischen Hunderassen und wird erstmals 1809 erwähnt. Nach der Französischen Revolution und der folgenden Landaufteilung  fand die Umstellung vom schützenden Hirtenhund zum wendigen, kleineren Schäferhund statt. Die langhaarige Variante wurde ab 1896 Briard genannt, obwohl dies kein Hinweis auf sein Vorkommen in der Landschaft Brie ist. Heute ist der herrliche Hund mehr als Begleithund zu finden und auf dem besten Wege, sich zum Modehund zu entwickeln – mit allen Nachteilen, die daraus erwachsen. Abgesehen von der aufwendigen Haarpflege ist der Briard kein Dekorationsstück, sondern ein sehr anspruchsvoller Hund. weiter lesen

Eine Gruppe von Männern muss sich vor einem Gericht in San Joaquin County im US-Bundesstaat Kalifornien wegen illegaler Pferderennen verantworten, bei denen die Pferde mit Metaamphetaminen und Kokain gedopt wurden.
Ihnen wird Tierquälerei und illegales Glücksspiel vorgeworfen. Die Rennen fanden schon seit drei Jahren auf diversen privaten Farmen in Kalifornien statt. Mit Hilfe von verdeckten Ermittlern und vertraulichen Informanten konnte ihnen jedoch das Handwerk gelegt werden.
Gemäß Ermittlungsbeamten zogen die geheimen Pferderennen oft große Mengen an Zuschauern an, wenn sogenannte “Match-Rennen” stattfanden, bei denen zwei Pferde um die Wette liefen. Die Jockeys waren dabei stets standesgemäß in Seide gekleidet.

Quelle: shortnews.de

Beim Salzburger Walserberg hat ein Marihuana-Raucher in einem zufällig vorbeikommenden Kaninchen eine Spürnase der bayrischen Polizei vermutet. Der schneeweiße Wanderer gesellte sich zur amtlichen Kontrolle.

Spürhund, Spürnase, Spürhase?
Der offenbar – nach Graskonsum aus einer brennenden Tüte – mit erweiterter Wahrnehmung ausgestattete Verdächtige glaubte, dass das plötzlich auf der Straße anwesende Kaninchen sei von Schleierfahndern der Grenzpolizei zur Suche nach Drogen abgerichtet worden.
Der Mann war überzeugt, die Beamten würden sein Auto nun nicht – wie in solchen Fällen oft üblich – von einem ausgebildeten Spürhund, sondern vielmehr von “einem Hasen” durchsuchen lassen.
Spürhund, Spürnase, Spürhase? Es handelte sich aber auch um keinen Hasen, sondern um ein weißes Kaninchen, das irgendwo ausgerissen war. Es gesellte sich neugierig zu dieser Amtshandlung und wich den Männern nicht mehr von der Seite. weiter lesen

Dogging 2010

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Pack die Familie, Laufschuhe und Hundeleine ein! Unter diesem Motto findet auch heuer wieder “Dogging”-Laufen mit Hund” am 21. August statt

Laufen auch Sie gemeinsam mit Ihrem vierbeinigen Trainingspartner mit, die Strecke verläuft auch heuer wieder durch den Europapark Klagenfurt mit Start/Ziel in der Kärnten Läuft Running City/ Metnitzstrand.

“Augen auf Pfoten” bekommt Unterstützung von Kärnten läuft

Wie im Vorjahr unterstützt Kärnten Läuft auch heuer wieder eine karikative Stiftung. Der Verein zur Förderung des Aufbaus der Wolfgang Niegelhell Stiftung für Blindenführerhunde“ greift sehbehinderten Mitmenschen, die sich aus finanziellen Gründen keinen Blindenhund leisten können, unter die Arme. Mit der Initiative “Augen auf Pfoten“ wird versucht, die finanziellen Mittel aufzutreiben, um das langfristige Ziel – ein Blindenhundeausbildungszentrum zu errichten – zu verwirklichen.

Um diese Stiftung zu unterstützen veranstalten wir eine Tombola. Lose können von 08:30 Uhr bis 10:15 Uhr in der Dogging Area um 5 € erworben werden. Der Erlös kommt “Augen auf Pfoten” zu Gute.  Als Gewinn warten 20 tolle Sachpreise im Wert bis zu 50€.  weiter lesen

Der braune Vollblutaraber Sha Shareef bläht die Nüstern. Seine Mähne ist feucht, weil er geschwitzt hat. Mit grossen Augen blickt er nach Nina Waldern, die sich ihm langsam nähert. Das Stethoskop, mit dem sie gleich seinen Puls messen und seine Darmgeräusche kontrollieren wird, versteckt sie hinter dem Rücken. Sie will das Pferd jetzt auf keinen Fall scheu machen. Doch dieses lässt die Untersuchung gelassen zu.

Nina Waldern ist eine von sechs Tierärzten, welche die 75 Teilnehmer beziehungsweise ihre «Fortbewegungsmittel» während des Distanzritts Wehntal betreuen. «Jede anerkannte Endurance-Prüfung muss veterinärmedizinisch überwacht werden», steht im Reglement des Schweizerischen Verbands für Pferdesport geschrieben. weiter lesen

Malinois

In Belgien entwickelte sich Ende des 19. Jh. ein mittelgroßer, wendiger, ausdauernder, genügsamer, wachsamer Schäferhund ( Chien de Berger Belge) mit Schutztrieb, der stark führerbezogen war und dennoch selbstständig arbeiten konnte, wenn es die Situation erforderte. 1891 nahm sich Prof. Reul der einheimischen Schäferhunde an und förderte die Reinzucht. Es dauerte eine Weile, bis man sich auf die Farben und Haararten einigte, die heute gezüchtet werden:

Groenendael: schwarz, langhaarig, entwickelte sich um das Dörfchen Groenendael.

Tervueren: langhaarig, rotbraun mit schwarzen Haarspitzen und schwarzer Maske.

Malinois (Mechelaer): kurzhaarig, Falbfarben mit schwarzer Wolkung und schwarzer Maske; er stammt aus der Gegend um Malines.

Lakenois (Laeken): rauhaarig, Farbe wie Malinois, benannt nach einer Rauhaarschäferhundezucht im Park von Schloss Laeken. weiter lesen

Dartmoor Pony

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Die Ponys von Dartmoor, einem kargen Heidegebiet in Südwesten Englands, wurden erstmals 1012 im Testament des Bischofs Aefwold erwähnt. Im Gegensatz zum benachbarten Exmoor erhielt die Rasse stets Zufuhr von Fremdblut. Unter Heinrich I. (1100-1135) und während der Kreuzzüge gelangten orientalische Hengste hierher, später wurden auch Hengste der Rassen Vollblut, Hackney und Cob im Moor freigelassen. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts behielt die Rasse durch die strenge natürliche Auslese jedoch ihr typisches Gepräge. Der Bergbau forderte ständigen Nachschub an kleinen Ponys, so dass man die Dartmoors wahllos mit Shetlandern verkreuzte. Die Zucht erlebte einen Niedergang, der erst mit der Eröffnung eines Dartmoor-Registers im Polo-Pony Stutbuch 1899 gestoppt wurde. weiter lesen

Sadistische Tierquälerei oder wertvolle Tradition? Die separatistischen Katalanen heizen die Debatte um den Stierkampf erneut an. Als erste Region auf dem spanischen Festland hat Katalonien mit klarer Mehrheit den umstrittenen Brauch verboten.

Das Parlament der spanischen Region Katalonien hat ein Verbot für Stierkämpfe beschlossen. Die klare Mehrheit der Abgeordneten stimmte am Mittwoch für das Aus der traditionellen Veranstaltungen. 68 Abgeordnete votierten am Mittwoch in Barcelona für das Verbot, 55 Abgeordnete stimmten dagegen. Zudem gab es neun Enthaltungen. Damit dürfen in der wirtschaftsstärksten Region des Landes ab 2012 keine Stierkämpfe mehr stattfinden, und in Barcelona wird die letzte noch verbliebene Stierkampfarena Kataloniens geschlossen. Dort fanden 15 Kämpfe pro Jahr statt, die Arena war selten ausverkauft. Der Trend ist landesweit zu beobachten: Die Zahl der Stierkämpfe (“corrida de toros”) in ganz Spanien ist in den vergangenen Jahren auf rund 1000 pro Saison gesunken. Katalonien ist das erste Festlandsgebiet Spaniens, das den Stierkampf verbietet. Ein Verbot gab es bisher seit 1991 nur auf den Kanarischen Inseln. weiter lesen

Ihre Tierliebe kennt wohl keine Grenzen. Als ehrenamtliches PETA-Mitglied setzt sich Pamela Anderson jetzt für verlassene Hunde ein. Vor dem New Orleans Art Museum im City Park posierte sie mit herrenlosen Vierbeinern und versucht, sie rasch wieder an ein Herrschen oder Frauchen zu bringen. Wegen der Ölkatastrophe haben viele Menschen in New Orleans ihren Job verloren oder sind weggezogen. Dabei sind unzählige Tiere in Tierheimen abgegeben worden. Viele Hunde sollen jetzt nach Virginia gebracht werden, da sie dort leichter eine neue Familie finden können. Pamela hat trotz ihrer offenbar schwierigen finanziellen Lage die Kosten für Impfungen und Untersuchungen übernommen und wird sogar die Adoptionskosten bezahlen. Zwei der Vierbeiner kamen gleich bei Pamela selbst unter: „Mein Sohn hat gehofft, dass wir alle 50 mitnehmen.“ Die Chihuahuas nannte sie „Gina Lollobridga“ und „Brigitte Bardot“. Pamela weiter: „Überall, wo man hinkommt, gibt es viel mehr Hunde als ein gutes Heim. Die Krise in Louisiana sollte Menschen veranlassen, Herz und Tür für Tiere in Not zu öffnen.“

Quelle: viply.de

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